12 März 2007

dieses buch hat mein leben verändert bla bla bla

Ich habe heute morgen einen essay von paul graham von www.paulgraham.com fertig gelesen und muß doch sagen dass ich ihn super finde. Es geht um "the 18 mistakes that kill startups". Obwohl er ein Programmierer ist und ich selber ein Plattenlabel habe sind ganz viel der Probleme doch deckungsgleich und kommen mir sehr bekannt vor. Ich kann eigentlich jedem der irgendwie etwas damit zu tun hat seine eigenen Ideen zu verwirklichen und diese im Idealfall auch bezahlt machen will diesen Essay empfehlen. Statements wie "In a sense there's just one mistake that kills startups: not making something users want." oder "You can only avoid competition by avoiding good ideas." klingen im ersten Moment vielleicht witzg aber bringen es eigentlich ziemlich gut auf den Punkt und sind oft so essentiell das man sie schlicht und ergreifend übersieht. Paul hat auf seiner website noch nen Haufen andere coole essays, den den ich gelesen habe findet ihr hier und auf ihn aufmerksam geworden bin ich durch das tolle Buch "Wir nennen es Arbeit" das man ebenfalls gelesen haben sollte.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hört sich cool an ;)

Anonym hat gesagt…

Hey Benson,

der Essay ist wirklich sehr gut!

Für mich als auch wirtschaftlich geprägten Menschen fand ich folgendes Zitat interessant:
"Because making something people want is so much harder than making money from it, you should leave business models for later, just as you'd leave some trivial but messy feature for version 2. In version 1, solve the core problem."
Wird doch an der Uni immer nur gelehrt, daß man erstmal ein Business Plan braucht - was auch nicht völlig falsch ist, aber Paul Graham hat recht. Wenn das Geld verdienen wichtiger als die Lösung eines Problems ist, sind das keine optimalen Voraussetzungen.

Der Schlußsatz ist zwar so allgemein, daß er auf mich fast trivial wirkt, aber trotzdem hat er mir gut gefallen:
"In other words, starting startups is just like everything else. The biggest mistake you can make is not to try hard enough."
Beim nochmal über diesen Satz Nachdenken fiel mir eines auf: er ist sehr amerikanisch ;)

Vielen Dank für diesen Lesetip!
Grüße,
Götz