Kaum am Wochenende in Köln angekommen wurde ich gleich mit einem typischen Rheinländer bekannt gemacht. Horst, Horst Schlämmer. Er hat es echt drauf und "weiß Bescheid" und wenn es um die Damenwelt geht wird er zum absoluten Fachmann. Ich bin ja bereits glücklich verheiratet, aber ich dachte ich will allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs die ganzen Tips, worauf es beim Kontakt mit dem anderen Geschlecht wirklich ankommt, nicht vorenthalten. Viel Spaß damit.
28 Oktober 2008
22 Oktober 2008
Einsamkeit
Tja ja so ist das. Immer erst wenn man etwas nicht mehr hat merkt man wie sehr man es eigentlich braucht, wieviel es einem tatsächlich wert ist und wie sehr man es liebt. Es gibt eine millionen Songs, ach was sag ich zig millionen Songs darüber. Einige davon sind sogar ziemlich gut und alle drehen sich um das gleiche Thema. Bei mir ist es nicht ganz so schlimm, aber immerhin schlimm genug, so dass ich mal eben ein Konzeptalbum zum Thema Einsamkeit schreiben könnte, denn meine Frau wohnt seit einer Woche in ner anderen Stadt um dort zu studieren. Ich frage mich aber wen so ein Album ineteressieren würde ??? Darum belasse ich es bei einem einfachen Blog Post ;-)
16 Oktober 2008
Die (griffbrett)WICHSER des Tages
Unglaublich. Ich hab schon oft was von der Band Dragonforce und vor allem ihrem Gitarristen Herrmann Lee gehört aber welch virtuoses Griffbrettgeschredde sich tatsächlich dahinter verbirgt war mir nicht klar bis mir dieses Video zum Song "Heroes Of Our Time" vor Augen kam. Cheesy und Klischeetriefend ohne Ende aber verdammt gut. Ist auch bestimmt für Nicht-Gitarristen sehenswert. Viel Spaß damit.
14 Oktober 2008
28 September 2008
Das Wort zum Sonntag
Discover Gorefest!
Revolt
The systematic rape of the way I am living
It makes me mad, it makes me sad, it makes me unforgiving,
I'm sick of being silent.
I'm sick of being numb.
Whatever war they think they're winning, fuck it,
We have just begun.
Revolt!
Regardless of the outcome,
Our future is untold.
Revolt!
Revolt!
Kill with rage, die in flames,
The future is untold.
Twenty million graves are dug by catholic religion,
It makes me mad, it makes me sad, it makes me unforgiving.
I come to one conclusion -
No room for absolution.
Someone ought to shoot you in the name of retribution.
Revolt!
Regardless of the outcome,
Our future is untold.
Revolt!
Revolt!
Kill with rage, die in flames,
The future is untold.
[INTERLUDE (Radio crackling):]
[Voice:]
'And yes, I can understand that it was quite disturbing for the majority of the population when the world leaders, both political and religious, were taken out of their offices and shot on the streets.
But, looking back at that day, it was by far the best thing the 21st-century brought us.'
Revolt!
Regardless of the outcome,
Our future is untold.
Revolt!
Revolt!
Kill with rage, die in flames,
The future is untold.
Where's the voice of the intellectuals?
Where's the burning barricade?
All I see is conformation to the ongoing rape!
Where's the killing of the tyrants?
Where's the death of the state?
All I see is conformation to the stalemate!
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Ich will den Text hier mal unkommentiert reinstellen, freu mich aber über jeden Kommentar.
27 September 2008
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Hip Hop und Rap?
Mit genau dieser Frage habe ich jahrelang Klassenkameraden auf die Schippe genommen und den ein oder anderen " möchtegern coolen Konsensrapper" auch mit Sicherheit genervt, aber so ist man nunmal drauf als echtes Metal Kid. Ich hätte bereitwillig jedem die Unterschiede zwischen Death und Thrash Metal erklärt, aber irgendwie hat das keinen interessiert. Ich war übrigens auch lange Zeit sehr bemüht jedem zu erklären das Guns'n'Roses kein Metal ist und Metallica's "Black Album" nicht ihr Debut war, sondern im Nachhinein betrachtet viel eher ein Wendepunkt nach dem nur noch Schotter kam.
Doch zurück zur Ausgangsfrage. Heute ist es nämlich soweit und ich bin tatsächlich über die Antwort gestolpert und zwar auf hiphophistory.de. Dort steht..."Zuerst muss ein weit verbreiteter Irrtum aus der Welt geräumt werden: "HipHop" ist nicht die Bezeichnung eines Musikstils - der Name des Genres ist "Rap"! Was ist dann nun eigentlich "HipHop"? Nun, HipHop bezeichnet eine Subkultur, die sich, aus vier Grundelementen (B-Boying, DJing, MCing und Writing) bestehend, bereits Mitte der 70er in den Staaten (Bronx/N.Y.) entwickelte." Okay, wieder was gelernt.
In diesem Post will ich noch kurz erwähnen dass ich im aktuellen Visions gelesen hab, dass das neue Everlast Album wieder viel mehr Hip Hop Anteil haben soll, das sind extrem gute News würde ich mal sagen. Doch checkt den jump around shizzle selber hier aus.
Doch zurück zur Ausgangsfrage. Heute ist es nämlich soweit und ich bin tatsächlich über die Antwort gestolpert und zwar auf hiphophistory.de. Dort steht..."Zuerst muss ein weit verbreiteter Irrtum aus der Welt geräumt werden: "HipHop" ist nicht die Bezeichnung eines Musikstils - der Name des Genres ist "Rap"! Was ist dann nun eigentlich "HipHop"? Nun, HipHop bezeichnet eine Subkultur, die sich, aus vier Grundelementen (B-Boying, DJing, MCing und Writing) bestehend, bereits Mitte der 70er in den Staaten (Bronx/N.Y.) entwickelte." Okay, wieder was gelernt.
In diesem Post will ich noch kurz erwähnen dass ich im aktuellen Visions gelesen hab, dass das neue Everlast Album wieder viel mehr Hip Hop Anteil haben soll, das sind extrem gute News würde ich mal sagen. Doch checkt den jump around shizzle selber hier aus.
21 September 2008
Was du schon immer über Slipknot wissen wolltest
- Die gesamte Produktion war beim Vorgänger auf jeden Fall dynamischer und "Vol: 3" hat definiv mehr "geatmet" und hatte mehr Überraschungsmomente. Wie blöd muß man eigentlich sein um nicht weiterhin mit Rick Rubin zusammen zu arbeiten???
- Die erste Single "Psychosocial" ist meiner Meinung nach einer der schwächeren aber wohl für die Allgemeinheit verträglichere Songs des Albums. Das Video ist okay, aber auch hier wieder das Problem des eigenen Erbes. Wer großartige Video's zu "Duality" und Before I forget" vorlegt muß halt auch was ordentliches nachlegen.
- Songs wie "Dead memories" und den Refrain von "Gehenna" braucht kein Mensch, Sorry.
- In den Gitarren Riffs generell aber vor allem in den Gitarren Soli klang man schon wesentlich inspirierter, was vielleicht auch daran liegt dass es für Gitarrist Jim Root keine Zeit für kreatives auftanken gab, da es gleich nach den ganzen Stone Sour Aktivitäten mit den Arbeiten zum Slipknot Album weiterging.
- Jim Root hat es auch bereits ehrlicherweise in diversen Interviews (u.a. im Metal Hammer 08/08) erwähnt:" Die Band hätte mehr Zeit gebraucht" das macht "All hope Is Gone" spürbar und hörbar unausgegoren und unreif.
- Corey Taylor singt z.T zwar coole Melodien auf der Platte dafür ist seine neue Maske nicht wirklich cool.
- So nun noch die alles entscheidende Frage zum Schluss. Darf man als Christ Slipknot hören? Leute wo denkt ihr hin, natürlich NICHT, ihr müßt alle weiterhin Opposition Of One hören ist doch klar.
19 September 2008
14 September 2008
Kiffen macht nicht nur gleichgültig sondern auch wirre Musik
Die Deftones haben etwas das es mir schwer macht eine Platte von Ihnen am Stück zu hören. Das geht mir übrigens mit jeder Ihrer Platten so. Ich weiß nicht was es genau ist aber ich hab so eine Ahnung und zwar denke ich kiffen die Brüder einfach zuviel. Was wiederum auch erklären würde warum es mir mit Jimi Hendrix ganz ähnlich geht. Es wundert mich ausserdem dass die Deftones so groß geworden sind denn ihre Platten ("White Pony" mal ausgenommen) sind eigentlich auch gar nicht so leichte Kost und z.T ganz schön sperrig. Zu allem übel haben die ersten beiden Alben "Adrenaline und "Around The Fur" auch noch einen echt dünnen Gitarrensound, dafür waren die Deftones vor allem Live schon immer großartig....hab ich gehört ;-)
Nichts desto trotz ist "Hexagram" ein wunderbarer Song der alles hat was ein guter Song braucht und darum wird er hier gepostet. Kopfhörer auf, Sound aufdrehen und los geht's.
Nichts desto trotz ist "Hexagram" ein wunderbarer Song der alles hat was ein guter Song braucht und darum wird er hier gepostet. Kopfhörer auf, Sound aufdrehen und los geht's.
11 September 2008
How To Survive In Music Business. Von Katy Perry lernen
Der Shootingstar Katy Perry aus den USA der in den letzten Wochen auch aus deutschen Radio's nur schwer weg zu denken ist plaudert im Interview mit Vanity Fair und macht einen ganz vernünftigen Eindruck und scheint die wichtigsten Lektionen des Music Biz bereits gelernt zu haben.
Ein Schnelldurchlauf
Lektion 1: Such dir jemand, der besser ist als du, lern von ihm und arbeite hart
Katy: ...Damals war ich 16. Ein Jahr später brachte mich der Produzent Glen Ballard nach Los Angeles, wo ich als Backgroundsängerin gearbeitet habe. Ballard erklärte mir, ich hätte eine brauchbare Stimme, aber zur Übung solle ich jeden Tag einen Song schreiben – dann könnte etwas aus mir werden.
Lektion 2: Bleib trotz harter Arbeit immer schön auf dem Boden und zeige Fannähe
Katy: "In dieser Phase meiner Karriere ist es mir wichtig, möglichst viele Menschen zu treffen. Solange sie mich höflich ansprechen, werde ich zu keinem dieser Kids unhöflich sein.
Lektion 3: Werde nicht zum Spielball des Systems der alles mitmacht, sondern bleib dir selber treu
Katy: "Ich will mir nicht reinreden lassen... ich will eine Geschichte erzählen, die etwas mit meinem Leben zu tun hat."
Lektion 4: Gib nichts her was man vielleicht noch gebrauchen könnte, vor allem nicht die Rechte an deinen Songs
Katy: "Ach, wir verdienen momentan ganz gut, auch weil alle Rechte an den Songs mir gehören."
Also wenn ihr es auch so weit wie Katy bringen wollt, jetzt wisst ihr wie es geht :-)
Ein Schnelldurchlauf
Lektion 1: Such dir jemand, der besser ist als du, lern von ihm und arbeite hart
Katy: ...Damals war ich 16. Ein Jahr später brachte mich der Produzent Glen Ballard nach Los Angeles, wo ich als Backgroundsängerin gearbeitet habe. Ballard erklärte mir, ich hätte eine brauchbare Stimme, aber zur Übung solle ich jeden Tag einen Song schreiben – dann könnte etwas aus mir werden.
Lektion 2: Bleib trotz harter Arbeit immer schön auf dem Boden und zeige Fannähe
Katy: "In dieser Phase meiner Karriere ist es mir wichtig, möglichst viele Menschen zu treffen. Solange sie mich höflich ansprechen, werde ich zu keinem dieser Kids unhöflich sein.
Lektion 3: Werde nicht zum Spielball des Systems der alles mitmacht, sondern bleib dir selber treu
Katy: "Ich will mir nicht reinreden lassen... ich will eine Geschichte erzählen, die etwas mit meinem Leben zu tun hat."
Lektion 4: Gib nichts her was man vielleicht noch gebrauchen könnte, vor allem nicht die Rechte an deinen Songs
Katy: "Ach, wir verdienen momentan ganz gut, auch weil alle Rechte an den Songs mir gehören."
Also wenn ihr es auch so weit wie Katy bringen wollt, jetzt wisst ihr wie es geht :-)
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